Die Bayern können aufatmen. Die Sprungelenksverletzung, die der Franzose am Sonntag im Training erlitten hat, ist nicht so schlimm wie zunächst befürchtet.

Nach einer eingehenden Untersuchung bei Teamarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt wurde lediglich eine leichte Kapselverletzung im linken Knöchel diagnostiziert.

"Ich dachte, es wäre etwas Schlimmeres", erklärte der 28-Jährige danach: "Es hat Knack gemacht."

Ribery kann voraussichtlich Ende der Woche wieder ins Training einsteigen und im DFB-Pokal am 1. August bei Eintracht Braunschweig spielen.

Der Franzose war bei einer Trainingseinheit in einem Zweikampf umgeknickt und auf dem Rasen liegen geblieben.

Betreuer und Spieler eilten gleich herbei. Der 28-jährige Franzose musste mit einem Golfcart vom Platz gefahren werden, da er mit seinem verletzten Sprunggelenk nicht selbstständig laufen konnte.

Trainer Jupp Heynckes brach daraufhin das Training ab.

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