Das Ausscheiden in der ersten Runde des DFB-Pokals ruft bei Werder Bremen keine Panikkäufe aus. Manager Klaus Allofs erteilte Handlungen auf dem Transfermarkt im SPORT1-Doppelpass eine Absage: "Ich sehe keine Notwendigkeit, etwas zu tun. Wir haben gute Verpflichtungen getätigt", stellte der Geschäftsführer des Bundesligisten einen Tag nach der 1:2-Niederlage beim 1.FC Heidenheim klar.

Dennoch könnte bei den Hanseaten sich personell noch etwas tun. Die Bremer bleiben weiter an Aleksandar Ignjovski, der von OFK Belgrad an den TSV 1860 ausgeliehen ist, dran.

"Er ist ein Talent. Seine Verpflichtung wäre eine Investition für die Zukunft", erklärte Allofs. Eine Entscheidung soll in den nächsten Tagen fallen.

Auch zu den Querelen in der Führungsetage der Bremer nahm Allofs Stellung und unterstrich, dass es keinen Streit gibt. Er räumte allerdings ein, dass die heile Werder-Welt nicht existiert und das die Bosse sich auch reiben müssen und unterschiedliche Auffassungen haben.

Bezüglich seiner Zukunft betonte Allofs, dass der Ball bei ihm liegt, er allerdings derzeit nicht den richtigen Zeitpunkt für Gespräche sieht. Grundsätzlich wäre er bereit, zu verlängern.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel