Nach seiner Ausbootung bei Bundesliga-Neuling FC Augsburg will sich Torjäger Michael Thurk vorerst nicht auf die Suche nach einem neuen Arbeitgeber machen.

Im SPORT1-Interview lässt der 35-Jährige seiner Enttäuschung freien Lauf: "Natürlich bin ich riesig enttäuscht über diese Entscheidung, weil ich sie auch nicht nachvollziehen kann", sagte Thurk und legt nach:

"Ich bin der Meinung, dass ich der Mannschaft mit Sicherheit noch weitergeholfen hätte. Aber die Entscheidung ist getroffen worden und ich habe die zu akzeptieren. Und das werde ich auch."

Zudem tritt der Gegner Gerüchten entgegen, er sei oft beim Poker-Spielen: "Ich habe mir absolut nichts zuschulden kommen lassen."

Thurk hat noch einen Vertrag bis 2012, der sich im Falle des Klassenerhalts um ein Jahr verlängert.

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