Neuester Aufreger bei Königsblau: Stürmer Raul hat seine Wahl in den Mannschaftsrat bei den Königsblauen verweigert.

Der spanische Superstar, wegen seiner offenen Art und seiner Erfahrung bereits nach einem Jahr eine Integrationsfigur in Gelsenkirchen, wurde direkt in den Rat um Mannschaftskapitän Benedikt Höwedes gewählt, lehnte allerdings ab.

"Raul ist ob seines Alters, seiner großen Erfolge und seiner Persönlichkeit auch ohne ein offizielles Amt immer ein absoluter Führungsspieler", spielte Manager Horst Held die Situation bei "Bild" runter.

Er fügte hinzu: "Für uns hat seine Entscheidung keinerlei Bedeutung."

Auch SPORT1-Experte Olaf Thon sieht in Rauls Verzicht kein negatives Zeichen: "Ich denke, es hat mit der Sprache zu tun, dass er das Amt abgelehnt hat. Ich bin aber auch überrascht, dass man auf Schalke den Grund für die Absage nicht kommuniziert. Im Pokal hat man gesehen, dass sich Raul einfach wohl fühlt. Ich glaube nicht, dass es irgendwelche Probleme in der Mannschaft oder mit dem Trainer gibt.?

Zuletzt kursierten auch immer wieder Gerüchte, der FC Malaga wäre eine interessante Adresse für den Spanier. Vergangene Woche soll Raul laut Medienberichten in Malagas Trainingslager in den Niederlanden übernachtet haben.

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