Carl-Edgar Jarchow, Vorstandsboss des Hamburger SV, hat sich trotz des 3:4 gegen den 1. FC Köln und des Abrutschens auf den letzten Tabellenplatz zu Trainer Michael Oenning bekannt.

Der Coach werde auch im kommenden Spiel bei Werder Bremen auf der Bank sitzen, sagte Jarchow.

Bei "Liga total!" sagte Jarchow auf die Nachfrage, wie der HSV auf die "Oenning raus"-Rufe reagieren werde: "Damit gehen wir sehr offensiv um und werden von unserer Seite darüber gar keine Diskussion führen!"

"Es ist jetzt nicht die Frage des Trainers, es ist jetzt die Frage der Analyse dieses Spiels und der Spiele vorher. Da haben wir zwei Wochen Zeit - und die werden wir nutzen", so der Vorstandsboss weiter.

Zum verpatzten Saisonstart mit nur einem Punkt sagte der Vorstandsvorsitzende:

"Die Spieler sind ja überwiegend sehr junge Spieler, die noch nicht das Selbstvertrauen gewinnen konnten, was man einfach braucht, um so ein Spiel über die Runden bringen zu können. Da fehlen einfach noch die Erfolgserlebnisse."

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