Trainer Edmund Becker fürchtet trotz der schwachen Hinrunde nicht um seinen Job beim Karlsruher SC.

"Ich bin lange im Verein und habe ein offenes Verhältnis zu Manager Rolf Dohmen. Ich gehe nicht davon aus, dass ich irgendwann überraschend zum Präsidium gerufen werde, damit man mir meinen Abschied mitteilt", sagte Becker dem "Mannheimer Morgen".

Becker warnte zugleich vor zu hohen Erwartungen durch Neuverpflichtungen in der Winterpause, die sein Team aufgrund der schwachen Torausbeute aber brauche. Er wünscht sich "ein bis drei" Zugänge.

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