Schalke 04 ist im Fall der Olympia-Teilnahme von Rafinha vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) abgeblitzt und zieht nun vor das Schweizer Bundesgericht.

"Die Wege der Sportgerichtsbarkeit sind derzeit für uns zu Ende", erklärte Schalkes Rechtsanwalt Theo Paeffgen. Der CAS ließ die Klage der Königsblauen gegen den brasilianischen Verband CBF auf Schadenersatz für den nicht genehmigten Olympia-Einsatz des Abwehrspielers ebenso wie zuvor der Weltverband FIFA nicht zu.

Laut CAS können die "Knappen" nur gegen den Spieler klagen.

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