HSV-Stürmer Paolo Guerrero hat sich im peruanischen Fernsehen erstmals zu seinen psychischen Problemen bekannt. Das berichtet die "Bild"-Zeitung.

"Ich war frustriert und depressiv", sagte der 27-Jährige. Besonders schwer erging es ihm 2009, als er mit einem Kreuzbandriss sieben Monate pausierte.

"Die schlimmste Phase in meinem Leben", sagte Guerrero, der mental so am Boden lag, dass er nicht mehr in ein Flugzeug steigen konnte. Offiziell war dagegen nur von einer Flugangst die Rede.

"Aufgrund meiner Depression habe ich mit einer Therapie begonnen", so der Hamburger, der ergänzte: "Ich habe gelernt, mich zu beruhigen, mich besser kennenzulernen und mein Gleichgewicht zu finden."

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