Optimistisch blickt Bundesligist Bayer Leverkusen dem Heimspiel am Samstag (18. 30 Uhr) gegen den Hamburger SV entgegen.

"Wir sind selbstbewusst genug, an einen Erfolg gegen den HSV zu glauben", sagte Trainer Robin Dutt, "auch wenn Thorsten Fink in Hamburg in den vergangenen Wochen frischen Wind hereingebracht hat."

Nach nur 13 Toren in 11 Bundesligaspielen in dieser Saison erhofft sich der Coach, dass in der Offensive bei seiner Mannschaft endlich der Knoten platzt.

"Da müssen unsere Bemühungen besser und auch leichter werden. Im Moment ist noch manchmal ein zu hoher Kraftaufwand in unseren Aktionen zu spüren", sagte Dutt.

Als Beispiel nannte er Nationalspieler Stefan Kießling. "Der Kieß rackert und spult etliche Kilometer herunter, die der Mannschaft helfen. Davor ziehe ich meinen Hut. Aber wir müssen es als Team hinbekommen, dass Stefan auch dazu kommt, Energie zu sparen und mal ein paar Minuten abzutauchen.

Das würde dann auch der Konzentration im Abschluss zugutekommen", sagte der Bayer-Trainer.

Vor Wochenfrist hatte der Werksklub in der Bundesliga 1:0 in Freiburg gewonnen, in der Champions League am vergangenen Dienstag beim FC Valencia allerdings 1:3 verloren.

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