Dem deutschen Vizemeister Bayer Leverkusen droht weiterhin die Rückzahlung von Sponsorengeldern.

Nach der Insolvenz des ehemaligen Trikotsponsors erklärte Insolvenzverwalter Biner Bähr am Rande der Gläubigerversammlung am Dienstag in Köln: "Die Sache ist aufgearbeitet und entscheidungsreif."

Ob und in welcher Höhe Forderungen auf Leverkusen zukommen, wird nun bei Beratungen des Gläubigerausschusses entschieden. Die Forderungen könnten sich auf bis zu 16 Millionen Euro belaufen.

Es wird vermutet, dass das Management von Bayer bereits im September 2009 über die finanziellen Probleme von Teldafax informiert gewesen sei. In diesem Fall hätten Zahlungen des Sponsors nicht mehr angenommen werden dürfen.

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