Klaus Allfofs dementiert gegenüber Sport1, dass seine ausstehende Vertragsverlängerung bei Werder Bremen mit Willi Lemke zusammenhängt.

"Das hat nichts mit Willi Lemke zu tun. Es geht darum, welchen Weg Werder einschlagen möchte", betonte Allofs.

Die Enscheidung über eine weitere Zusammenarbeit sei ein "Zusammenwirken zwischen Herz und Verstand. Dass es eine besondere Beziehung ist, zeigt, dass ich seit 1999 dabei bin."

Seine Zukunft hängt dabei nicht zwangsläufig mit der von Thomas Schaaf zusammen. "Wir sind beide lange da, aber das ist nicht aus reiner Gewohnheit so. Es muss passen. Es müssen die Überzeugung und die Freude an der Aufgabe weiter da sein. Bisher war das so. Aber man muss sich immer überprüfen", sagte Allofs.

Den ordentlichen Saisonstart der Bremer machte der Manager nicht an dem Abgang von Torsten Frings fest. "Man darf jetzt nicht den Fehler machen zu sagen: Daran hat es gelegen", nahm Allofs den ehemaligen Werderaner in Schutz.

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