Beim Poker um einen neuen Vertrag als Geschäftsführer von Werder Bremen hat Klaus Allofs öffentlich Zeitdruck aufgebaut.

"Bis Anfang des neuen Jahres muss eine Entscheidung gefallen sein", sagte der 54-Jährige der "Bild"-Zeitung. Der Kontrakt des Klubbosses mit den Hanseaten läuft zum Saisonende aus.

Streitpunkt zwischen dem ehemaligen Nationalspieler und dem Aufsichtsrat der Norddeutschen mit Ex-Manager Willi Lemke an der Spitze ist die Dotierung des neuen Vertrages, Lemke steht dabei für eine leistungsbezogenere Variante.

Auch die Verträge von Trainer Thomas Schaaf sowie von 13 Werder-Profis enden am 30. Juni 2012. Der Bremer Erfolgscoach und Allofs arbeiten seit 1999 Seite an Seite für den Bundesliga-Dritten.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel