Nach dem Suizidversuch ist Schiedsrichter Babak Rafati offenbar auf dem Weg der Besserung.

"Sein Gesundheitszustand ist stabil", sagte DFB-Sprecher Ralf Köttker. Bereits am Samstag hatte der Referee aus Hannover mit seinen Angehörigen wieder gesprochen.

Unterdessen dauern die Ermittlungen der Polizei Köln weiter an. "Es werden auch noch Zeugen befragt, aber wir gehen weiter von einem Suizidversuch aus. Es gibt keine Hinweise auf ein Fremdverschulden", sagte Polizeisprechrer Andre Faßbender.

Rafati, der das Bundesligaspiel zwischen dem 1. FC Köln und Mainz 05 leiten sollte, war am Samstag im Kölner Hyatt-Hotel in der Badewanne seines Zimmers mit aufgeschnittenen Pulsadern gefunden worden.

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