Nach dem 1:0-Erfolg gegen den FC Bayern München sind die BVB-Profis auf der Jahreshauptversammlung mit tosendem Applaus empfangen worden.

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke lobte die Mannschaft für die Leistung beim Tabellenführer: "Seit gestern ist alles gesagt. Diese Mannschaft hat jeden Applaus dieser Welt verdient."

Watzke und Klub-Präsident Reinhard Rauball blickten auf eine sportlich und finanziell erfolgreiche Saison mit dem siebten Meistertitel der Vereinsgeschichte zurück.

"Wir haben diese Meisterschaft alle zusammen errungen. Mit solider Finanzpolitik. Es geht auch anders. Wir haben es mit Emotionen und einem klaren Plan gemacht", so Watzke.

Einen Tag vor der Aktionärsversammlung verwies der 52-Jährige auf die weitgehend bekannte Bilanz des börsennotierten Klubs nach dem abgelaufenen Geschäftsjahr.

Der Umsatz sei im abgelaufenen Geschäftsjahr von 110 auf 151 Millionen Euro gestiegen, der Gewinn betrage 9,5 Millionen Euro nach Steuern. Die Gesamtverbindlichkeiten, die überwiegend das Stadion betreffen, hätten sich auf derzeit 56 Millionen Euro verringert, verkündete Watzke.

Zur wirtschaftlichen Zukunft sagte Rauball: "Beim BVB wird es keinen Investor geben, darauf haben sie mein Wort. Diese Tür ist geschlossen."

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