Felix Magath hat vor dem Auswärtsspiel bei Aufsteiger FC Augsburg am Samstag (15.30 Uhr/Liga total!) versucht, seinem Team den Schlendrian auszutreiben.

"In Wolfsburg ist es leicht möglich, dass Spieler, die eine gute Leistung gebracht haben, zu schnell zu zufrieden sind", sagte der Trainer und Manager des VfL und nannte einen Profi sogar namentlich: "Wir haben Spieler im Kader, wie zum Beispiel Alexander Madlung, die dazu neigen, dann etwas kürzer zu treten."

Keiner dürfe den 4:1-Sieg im Niedersachsenderby gegen Hannover 96 überbewerten, forderte Magath und warnte vor den Augsburgern: "Sie stehen mit dem Rücken zur Wand und werden von Beginn an Druck machen."

Grund zur Freude hatte am Donnerstag Linksverteidiger Marcel Schäfer. Der ehemalige Kapitän der Wölfe wurde Vater eines gesunden Sohnes und fehlte deshalb beim Training.

Wieder ins Training eingestiegen sind dagegen Top-Torjäger Mario Mandzukic und Abwehrspieler Chris.

Mandzukic hatte zuletzt eine Zehenverletzung zur Pause gezwungen, Chris plagte sich mit einer Muskelverhärtung im Oberschenkel. Beide werden wohl in Augsburg auflaufen können. Ein Einsatz des erkrankten Srdjan Lakic ist dagegen äußerst fraglich.

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