Im Gegensatz zum 1. FC Köln hat die ortsansässige Polizei nach dem rheinischen Derby gegen Borussia Mönchengladbach eine zufriedenstellende Bilanz gezogen.

"Es gab 26 freiheitsentziehende Maßnahmen", sagte Polizeisprecher Ralf Bojack auf dapd-Anfrage im typischen Polizeijargon. "Das ist nicht soviel, wie man es für das Spiel erwarten konnte. Es gab die üblichen Rangeleien, ein bisschen Pyrotechnik. Insbesondere auf der Anfahrt gab es einige Ausschreitungen, aber wir hatten keine Verletzten zu verzeichnen", sagte Bojack.

Nach dem Spiel sei es weitgehend ruhig geblieben.

Insgesamt waren mehr als 1.000 Polizisten im Einsatz, was zehnmal soviel ist wie üblich bei Bundesligaspielen in Köln. In der Vergangenheit war es bei den Spielen zwischen dem FC und Gladbach des Öfteren zu heftigen Krawallen gekommen.

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