Ball-Artist und Skandalnudel - keiner verzaubert und empört die HSV-Fans wie Thimothee Atouba. Im Juni hat das ein Ende.

Nach dem Riss der Achillessehne hatte der HSV dem 26-Jährigen ein Angebot unterbreitet, obwohl er ihn im Sommer 2008 loswerden wollte.

"Wir wollten ihm Sicherheit geben, damit er in Ruhe gesund werden kann", so Dietmar Beiersdorfer.

Atouba verdient monatlich 100.000 Euro plus Prämien. "Wir haben dieselben Konditionen angeboten. Er hat abgelehnt. Unser Angebot ist vom Tisch", so der Sportchef enttäuscht zur "Bild".

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