Hertha-Trainer Markus Babbel versteht die Aufregung darüber nicht, dass er sich erst in der Winterpause zu einer möglichen Vertragsverlängerung äußern will.

"Warum sollte ich mich selbst unter Druck setzen? Wir haben Winterpause, dann Trainingslager. Da kommt man runter, kann ohne Emotionen entscheiden", sagte Babbel der "Bild"-Zeitung.

Der 39-Jährige erklärte auch, warum er am Montag auf der Jahreshauptversammlung der Berliner nicht zu den Mitgliedern gesprochen hatte. "Es gab doch keinen neuen Stand. Ganz ehrlich, was hätte ich sagen sollen?", sagte Babbel.

Der Hertha-Trainer forderte, dass das Vereinsumfeld seine Entscheidung respektieren solle, egal wie sie ausfalle. "Werde ich geteert und gefedert, weil ich es wagen konnte, das Angebot nicht anzunehmen? Ich finde es legitim, sich Gedanken über die Zukunft zu machen", erklärte Babbel.

Babbels Vertrag bei Hertha läuft bis Sommer 2012.

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