Der Streit um die Kosten der Polizei-Einsätze in den Stadien geht in die nächste Runde.

Am Mittwoch wiederholte die Spitze der Deutschen Polizeigewerkschaft (DpolG) ihre Forderung nach einer Kosten-Übernahme der Fußball-Verbände, nachdem sich in Hamburg auch Innenpolitiker von CDU und SPD für eine Beteiligung der Vereine an den Polizeikosten ausgesprochen hatten.

DpolG-Boss Wendt hatte von den Verbänden 50 Millionen Euro für die Polizei-Einsätze in den Stadien gefordert. Die Verbände wiesen diese Forderungen vehement zurück.

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