Der Hamburger SV darf auf ein weiteres Millionen-Engagement des Investors Klaus-Michael Kühne hoffen.

Der milliardenschwere Logistikunternehmer könnte dem Bundesligisten weitere Neuzugänge finanzieren, berichtet das "Hamburger Abendblatt".

"So ein Modell könnte ich mir schon vorstellen. Ich will auch gar nicht verhehlen, dass wir im guten Kontakt mit Herrn Kühne stehen", sagte Vorstandschef Carl-Edgar Jarchow, "Herr Kühne ist ein absoluter HSV-Fan, der mit seiner Hilfe den HSV wieder zu erfolgreichen Zeiten führen will."

Der 74 Jahre alte Wahl-Schweizer soll sich bereits mit Sportchef Frank Arnesen und Trainer Thorsten Fink zu Gesprächen getroffen haben.

Kühne hatte bereits 2010 12,5 Millionen Euro in den Klub investiert und sich dafür 33 Prozent der jeweiligen Transferwerte an Heiko Westermann, Dennis Diekmeier, Dennis Aogo, Marcell Jansen, Paolo Guerrero und Lennard Sowah gesichert.

Später kam es zum Streit, weil sich Kühne entgegen der Abmachung in die Transferpolitik des Klubs eingemischt und Spieler kritisiert hatte.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel