Die Bundesliga-Stiftung füllt das gesellschaftliche Engagement der Deutschen Fußball Liga (DFL) mit Leben und hat seit ihrer Gründung im Januar 2009 bislang 3,2 Millionen Euro in 55 soziale Projekte investiert.

"Das ist wirklich eine stolze Zahl. Wir haben in den ersten drei Jahren seit der Gründung der Bundesliga-Stiftung einiges bewegt und uns innerhalb kürzester Zeit zu einer festen Größe innerhalb der Gesellschaft entwickelt", sagte Vorstand Tom Bender bei der Vorstellung des ersten Tätigkeitsberichts der Bundesliga-Stiftung am Mittwoch in Frankfurt/Main.

Doch im Vordergrund steht laut DFL-Geschäftsführer Bender weiter nicht die finanzielle Hilfe, sondern die langfristige Perspektive und die Glaubwürdigkeit der geförderten Aktionen. `Unser Motto heißt 'Chancen schaffen'. Ziel ist es durch unsere Förderung Menschen zur Selbsthilfe zu animieren", sagte Bender.

Die Haupteinnahmequelle für die Stiftung sind die Strafen für die Bundesligisten wegen Verstößen gegen die Lizenzierungsunterlagen. Knapp 2,4 Millionen Euro flossen aus diesem Topf seit Januar 2009 in die Bundesliga-Stiftung. Zudem kommen 1,7 Millionen Euro aus dem Strafen, die durch das DFB-Sportgericht ausgesprochen werden. Insgesamt konnte die Stiftung in den vergangenen drei Jahren fast acht Millionen Euro einnehmen.

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