Der 1. FC Köln greift für die Stärkung der Eigenkapitalbasis erneut nach Fremdmitteln.

Wie der Verein bekannt gab, können Interessenten Genussscheine ab einem Mindestbetrag von 50.000 Euro zeichnen. Die Genussscheine, die eine Laufzeit von mindestens sieben Jahren haben, sollen bis zu 7,5 Millionen Euro einbringen.

Seinen Partnern verspricht der FC fünf Prozent Zinsen pro Jahr, im Falle einer Teilnahme am europäischen Wettbewerb maximal weitere zehn Prozent. Der FC hatte bereits 2004 Genussscheine in Höhe von zehn Millionen Euro ausgegeben, 2005 folgte eine Anleihe in Höhe von fünf Millionen Euro, die vor wenigen Monaten fristgerecht zurückgezahlt wurde.

"Wir versprechen uns von diesen Maßnahmen eine weitere Verbesserung unserer Bonität sowie die Schaffung finanzieller Spielräume für zukünftige Spielertransfers", sagte Geschäftsführer Oliver Leki: `Wir sind trotz eines derzeit schwierigen Marktumfeldes zuversichtlich, die von uns gesteckten Ziele zu erreichen."

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