1899 Hoffenheim hat offensichtlich bereits am Montag - also vor dem 0:1 am Mittwoch im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth - Kontakt zum neuen Trainer Markus Babbel aufgenommen.

Der Ex-Nationalspieler war erst am Freitag als Nachfolger von Holger Stanislawski, der am Donnerstag entlassen wurde, präsentiert worden.

Auf die Frage, wann der Verein ihn kontaktiert habe, sagte Babbel bei "Sky": "Das war am Montag am späteren Nachmittag, als sie mich anriefen, um zu hören, ob das Interesse meinerseits überhaupt da wäre. Das habe ich gut überlegt, und dann gab es weitere Gespräche. Und jetzt bin ich hier."

Er habe sich gleichzeitig mit seiner Familie besprochen: "Ich habe mich dazu entschieden, das zu machen, weil ich überzeugt bin von der Mannschaft, vom gesamten Umfeld. Wir hatten sehr gute Gespräche, dann war relativ schnell klar, dass wir zusammenarbeiten, wenn wir uns einigen."

Zeit, um sich ein 1899-Tattoo analog zu den Tätowierungen mit Logos seiner anderen ehemaligen Klubs anfertigen zu lassen, hatte Babbel indes noch nicht: "Ich bin relativ groß, von daher gibt es genügend Platz, es unterzubringen. Ich bitte um Verzeihung, dass ich es bis jetzt noch nicht gemacht habe. In der Zeit war es nicht möglich. Wenn mal eine ruhige Phase wieder da ist, sprich wenn die Saison zu Ende ist, hat man genügend Gelegenheiten, das nachzuholen."

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