Werner Gegenbauer, Präsident von Hertha BSC, hat sich nach der Entlassung von Trainer Michael Skibbe für Manager Michael Preetz ausgesprochen.

"Maßstab ist, dass Entscheidungen zum Wohl von Hertha BSC getroffen werden. Dazu gehört es auch, Fehler zu korrigieren. Und klipp und klar: Beides tut Michael Preetz, er steht nicht zur Debatte", sagte Gegenbauer der "Berliner Morgenpost".

Preetz hatte die Verpflichtung von Skibbe, der in fünf Partien fünf Niederlagen einstecken musste, als Nachfolger von Markus Babbel eine "Fehleinschätzung" genannt.

"Ich habe den Fehler korrigiert. Ich werde das gemeinsames Ziel nicht aus dem Auge verlieren, dass wir am 5. Mai diese Klasse auch für die nächste Saison sichergestellt haben", erklärte Preetz bei "rbb".

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