Eigentlich ist vereinbart, dass Uli Hoeneß am 31. 12. 2009 seinen Manager-Stuhl beim FC Bayern räumt und Nachfolger von Präsident Franz Beckenbauer wird. Das macht Philipp Lahm Sorgen.

"Nicht nur ich sage, dass er bleiben muss, ohne ihm etwas vorzuschreiben. Das steht mir nicht zu. Aber alle wissen, dass es nicht gehen würde, wenn er von heute auf morgen aufhören würde", so der Nationalspieler zur "Sport Bild".

Ex-Kapitän Oliver Kahn fordert, die Aufgaben zu teilen: "Um Hoeneß zu ersetzen, brauchst du ohnehin zwei oder besser drei Mann."

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