Der Hamburger SV setzt im Abstiegskampf der Bundesliga auf ungewöhnliche Methoden.

Trainer Thorsten Fink will der Mannschaft ein Geldstrafenmodell vorschlagen, bei dem seine Spieler für Gegentore zur Kasse gebeten werden.

"Wenn wir ein Gegentor durch eine Standardsituation kassieren, müssten die Spieler in die Mannschaftskasse einzahlen. Wenn wir ein Tor schießen, dürfte die Mannschaft etwas rausnehmen", sagte Fink der "Hamburger Morgenpost".

In seiner Zeit bei Red Bull Salzburg (2006 bis 2008) habe diese Methode funktioniert. Der HSV hat in dieser Saison bereits 20 Gegentore nach Standardsituationen hinnehmen müssen.

x
Bitte bewerten Sie diesen Artikel