Die Klubführung des 1. FC Kaiserslautern will sich angesichts des kaum noch vermeidbaren Abstiegs aus der Bundesliga den Vereinsangehörigen stellen.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Rombach kündigte nach dem 1:2 (0:1) des viermaligen deutschen Meisters am Samstag gegen 1899 Hoffenheim eine außerordentliche Mitgliederversammlung für den 9. Mai an. Dort könnte es auch um eine Abwahl des Aufsichtsrats gehen.

"Wir wollen uns stellen und Tacheles reden. Dabei soll auf den Tisch kommen, was falsch gemacht wurde und was wir für die Zukunft planen. Wir werden von uns aus nicht die Vertrauensfrage stellen. Aber wir sind gewählt auf Zeit. Die Mitglieder wissen, welche Anträge sie stellen können", sagte Rombach: "Wenn es eine Opposition gibt, muss die erstmal auf den Tisch legen, was sie besser machen will."

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