Die Klubs der Bundesliga setzen vermehrt auf einen großen Betreuerstab für ihre Profis und nähern sich damit den Methoden der US-Sportarten an.

Laut einer Liste der "Bild"-Zeitung haben die Vereine insgesamt 316 Betreuer für die 463 Spieler mit in die derzeit laufenden Trainingslager genommen.

Bei 1899 Hoffenheim (29 Betreuer/27 Profis) und dem Hamburger SV (24/27) arbeiten derzeit sogar mehr Betreuer als Spieler an der Vorbereitung auf den Rückrundenbeginn am 30. Januar.

Dagegen kommt Energie Cottbus sogar nur mit zehn Betreuern aus.

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