Vor dem Supercup am Sonntag zwischen Bayern München und Borussia Dortmund spricht BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke über sein Verhältnis zu Bayern-Präsident Uli Hoeneß, die eigenen Ansprüche in Dortmund und die Kritik an Mario Gomez.
"Wir haben uns zuletzt in Hamburg intensiv unterhalten. Ich respektiere und achte Uli Hoeneß sehr. Umgekehrt – glaube ich – ist es genauso. Unser Verhältnis ist extrem belastbar", sagte Watzke in der "Bild".
Im Fall Mario Gomez würde er sich anders Verhalten: "Ich würde es sicher anders machen. Aber das muss jeder für sich entscheiden."
Das Dortmunder-Understatement, keine Meistarschaftsansprüche zu stellen, will er auch weiterhin beibehalten.
"Wenn wir irgendwann über 300 Mio Euro pro Jahr umsetzen und über 100 Mio für die Mannschaft ausgeben, werden wir sofort sagen: Ja, wir wollen Meister werden! Noch sind wir davon weit entfernt. Wir setzen uns realistische Ziele Was man woanders davon denkt, ist für uns nicht relevant", so Watzke.



