Der DFB hat mit Unverständnis auf die Forderung der Gewerkschaft der Polizei reagiert, sämtliche Fußball-Partien während des NATO-Gipfels im April abzusagen.

"Für den Schutz der zahlreichen, hochkarätigen Staatsgäste muss die Polizei eine Herkules-Aufgabe bewältigen. Es ist nicht zu verantworten, wenn zwingend benötigte Kräfte zu Nebenschauplätzen abgerufen werden", sagte der GdP-Vorsitzende Konrad Freiberg.

Der DFB-Sicherheitsexperte Helmuth Spann hält dagegen: "Wir können die pauschalen Forderungen der Polizei nicht nachvollziehen."

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