Generalsekretär Gianni Infantino von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hat die Finanzpolitik des deutschen Rekordmeisters Bayern München gelobt.
"Der FC Bayern wirtschaftet seit 15 Jahren so, wie wir uns das für das Financial Fair Play vorstellen", sagte der Schweizer "Sky Sport News HD".
Die UEFA hatte im September wegen Verstößen gegen die Financial-Fair-Play-Regeln erstmals Sanktionen erhoben und die Spielprämien für 23 Klubs einbehalten. Infantino sagte, die Einführung der neuen finanziellen Spielregeln sei vor allem im Interesse der Fans.
"Das Einzige, was im Fußball stabil ist, sind die Fans. Präsidenten, Trainer und Spieler gehen, aber die Fans bleiben", erklärte der Rechtsanwalt: "Es darf nicht passieren, dass, wenn ein wohlhabender Präsident plötzlich die Nase voll hat, ein ganzer Klub in Konkurs geht. Das müssen wir in der Zukunft unbedingt verhindern.



