Bundesligist Hamburger SV hat alle offenen Satzungsfragen geklärt und damit den dritten Teil seiner Jahreshauptversammlung planmäßig durchgezogen.
Die ersten Teile der Mitgliederversammlung im Januar und Mai waren nach offenen Grabenkämpfen und dem Rücktritt des Aufsichtsratsvorsitzenden Ernst-Otto Rieckhoff jeweils abgebrochen worden.
Die rund 275 Mitglieder im Hamburger Veranstaltungszentrum CCH stimmten mehrheitlich einem Antrag zu, wonach der Aufsichtsrat sich schneller von Vorstandsmitgliedern trennen kann.
Zudem wurde einem Antrag stattgegeben, dass es künftig zwei Mitgliederversammlungen des Traditionsclubs pro Jahr geben soll.



