Das Verhältnis von Christian Streich, Trainer des SC Freiburg, zu den Schiedsrichtern bleibt angespannt.
Nach der 0:2 (0:0)-Niederlage der Breisgauer gegen Borussia Dortmund beschwerte sich Streich lautstark beim Unparteiischen Marco Fritz (Korb).
"Immer nur für die", rief der 47-Jährige danach lautstark durch die Katakomben des Stadions.
Bei der Pressekonferenz hatte sich der Freiburger Trainer dann allerdings wieder beruhigt.
"Ich darf nichts sagen, und ich sage nichts. Ich bin dafür zuständig, eine Mannschaft zu trainieren. Andere sind dafür zuständig, ein Spiel zu leiten. Das versuche ich zu respektieren. Das Thema ist erledigt", sagte Streich.
Vor dem zweiten Treffer der Gäste war dem Dortmunder Mario Götze der Ball an die Hand gesprungen, zudem waren den Freiburger nach Streichs Meinung zwei Strafstöße verweigert worden.
Zuvor hatte Streich nach dem Bundesligaspiel zwischen Freiburg und Werder Bremen am 26. September Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer (Herne) attackiert und war vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt worden.



