Vorstandsboss Martin Kind von Hannover 96 hat sich erneut für eine Öffnung des deutschen Profi-Fußballs für Investoren stark gemacht.

Für den Fall, dass man nicht zu einem Konsens kommen sollte, drohte Kind zum wiederholten Mal mit einer Klage. "Eine Zwei-Drittel-Mehrheit ist dafür nötig. Wenn es die nicht gibt, werden wir eine Rechtsklärung herbeiführen", sagte Kind.

Kind warb für die Marktöffnung unter dem Hinweis, die Vereine könnten davon sportlich und wirtschaftlich profitieren. Zudem sollten Investoren nicht als Gefahr angesehen werden.

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