Hertha-Manager Dieter Hoeneß empfindet Berlin als Standort-Nachteil für seinen Klub. "In der Hauptstadt zu spielen ist eine Hypothek, ja", sagte der 56-Jährige im Interview mit der "Berliner Morgenpost".

Man müsse solange arbeiten, bis der Standort zum Vorteil werde. "Ohne finanzielle Mittel geht es nicht. Ein Fußball-Klub kann nicht gleichzeitig arm und sexy sein, offenbar im Gegensatz zu einer Stadt."

Hertha habe aber gute Voraussetzungen, bald sexy zu werden, meinte Hoeneß, der im Sommer 2010 seinen Posten "definitiv" aufgeben wird.

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