Der frühere Nationalspieler Marco Bode rückt bei der Suche von Werder Bremen nach einem neuen Sportdirektor zunehmend in den Fokus.

"Alles ist möglich", sagte Bode nach dem Spiel gegen Nürnberg (1:1) bei "Sky" zu der Frage, ob er sich die Nachfolge für den nach Wolfsburg gewechselten Klaus Allofs vorstellen könne. Der 43-Jährige hatte in 13 Profijahren 379 Bundesligaspiele für Werder bestritten und sitzt seit Anfang November im Aufsichtsrat des Klubs.

Weitere Äußerungen zu dem Thema vermied Bode: "Ich habe keine Lust zu lügen. Ich kann heute keine Aussagen treffen."

Im Vordergrund steht bei den Norddeutschen weiterhin die Suche nach einer externen Lösung.

"Wir wollen uns die Zeit nehmen. Es besteht kein akuter Druck, in den nächsten Tagen eine Lösung präsentieren zu müssen", so der ehemalige Angreifer.

Die Wunschkandidaten Dietmar Beiersdorfer und Marc Kosicke hatten dem Klub zuvor abgesagt.

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