Wolfsburgs Trainer Lorenz-Günther Köstner hat die Hoffnungen auf eine Weiterbeschäftigung nach der Winterpause noch nicht aufgegeben.

"Es sagt keiner, dass es das letzte Spiel ist", sagte Köstner vor der Achtelfinalbegegnung im DFB-Pokal gegen Bundesligakonkurrent Bayer Leverkusen: "Aber letzte Spiele können auch die schönsten sein."

Köstner hatte die Wolfsburger nach dem achten Spieltag auf dem letzten Platz übernommen, mittlerweile haben die Niedersachsen als 15. sieben Punkte Vorsprung vor dem Relegationsplatz.

Ob der 60-Jährige auch zum Rückrundenbeginn auf der Bank der "Wölfe" Platz nimmt, ist noch ungewiss. Am Samstag hatte Köstner noch eine schnelle Entscheidung gefordert, war danach aber zurückgerudert.

Das Spiel gegen Leverkusen sieht der Trainer als "Endspiel der Vorrunde" an und erwartet den Gegner hochmotiviert. Mitte November hatten die Leverkusener 1:3 in Wolfsburg verloren. "Wir werden alles tun, um uns die Chance im Pokal zu bewahren. Der Gegner wird eine Menge aufbieten müssen", sagte Manager Klaus Allofs.

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