Nach dem allergischen Schock des früheren Nationalspielers Gerald Asamoah vom Bundesligisten SpVgg Greuther Fürth forschen der gebürtige Ghanaer und die Vereinsmediziner nach den Ursachen.

Laut Mannschaftsarzt wird der 34-Jährige am Montag und Dienstag eingehend untersucht. Fürths Pressesprecher Immanuel Kästlen stellte am Sonntag außerdem klar, dass der Zwischenfall nicht in Verbindung zu Asamoahs Herzerkrankung vor gut 15 Jahren steht.

Asamoah hatte am vergangenen Samstag nach der 0:1-Heimniederlage der Franken in der Fürther Kabine schwere Allergie-Reaktionen gezeigt, Kästlen schilderte "schwere Schwellungszustände im Gesicht" und als deren unmittelbare Folge "vorübergehende Artikulationsprobleme".

Einen Zusammenbruch des Publikumslieblings bestätigte Kästlen nicht: "Er ist mit Cortison behandelt worden, und danach ging es ihm auch schnell wieder besser. Er war ansprechbar und bewegungsfähig, wir mussten ihn nicht mit dem Sanitäter herausführen."

Kästlen zufolge hätte Asamoah seinen eigenen Angaben gemäß schon in der Vergangenheit ähnliche Schockreaktionen gehabt.

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