Eintracht Frankfurt darf aufatmen: Der Tabellenvierte der Bundesliga muss nun doch nicht wie befürchtet mehrere Wochen auf Innenverteidiger Carlos Zambrano verzichten.

Der Peruaner, der für das WM-Qualifikationsspiel gegen Chile in die Heimat gereist war, hat sich laut Mannschaftsarzt Julio Segura nur eine Entzündung der Bänder in der Schulter zugezogen.

Am Donnerstag war noch von einem Teilabriss ausgegangen worden.

Der 23-Jährige, der bereits wieder auf dem Weg Richtung Deutschland ist, habe laut Segura zudem hohes Fieber und Bronchitis.

"Auch ohne die Verletzung wäre er deshalb ausgefallen", sagte Segura der Sportzeitung "Depor".

Für das nächste Bundesliga-Spiel der Eintracht bei Greuther Fürth am Ostersonntag soll Zambrano nach Vereinsangaben wieder zur Verfügung stehen.

Zambrano war am Sonntag beim 1:2 gegen den VfB Stuttgart kurz nach Spielbeginn auf die Schulter gefallen, hatte die Partie aber zu Ende gespielt.

Aufgrund der FIFA-Statuten musste die Eintracht den Innenverteidiger zur Nationalelf anreisen lassen.

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