Andreas Müller bleibt mindestens bis zum Derby am Freitag gegen Dortmund Schalke-Manager.

"Müller hat eine klare Vorstellung und ein Konzept. Aber wenn Erfolge ausbleiben und die Umsetzung sich als zunehmend schwierig erweist, gerät man irgendwann unter Zugzwang", beschreibt Clemens Tönnies im "kicker" die Situation.

Der Aufsichtsrats-Boss beschreibt Müllers Kritik an den Profis nach dem 1:2 in Bochum als "richtig und geboten. Er hat wohl erkannt, dass allein gutes Zureden wie bisher die schlechte Verfassung nicht verändern konnte."

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