Bundesligist Schalke 04 muss weiter auf das Comeback des Innenverteidigers Kyriakos Papadopoulos warten.

Der Grieche war Anfang Dezember wegen einer dauerhaften Reizung am Knie operiert worden. Nun musste er sich einem erneuten kleinen Eingriff, einer sterilen Interpunktion, unterziehen.

Ob Papadopoulos wie geplant im April ins Mannschaftstraining der Königsblauen zurückkehren wird, ist fraglich. Der Klub hob hervor, dass der ambulant vorgenommene Eingriff im Heilungsprozess einer solchen Verletzung durchaus üblich ist.

Vor dem Auswärtsspiel am Samstag (15.30 Uhr) bei Werder Bremen bangt Schalkes Trainer Jens Keller außerdem um den Einsatz von Jermaine Jones.

Der US-Nationalspieler ist aufgrund einer Risswunde im Fuß, wegen der er bereits beim 3:0-Sieg im letzten Heimspiel der Gelsenkirchener gegen 1899 Hoffenheim pausiert hatte, nach wie vor außer Gefecht gesetzt.

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