Die Lage ist hoffnungslos, doch die SpVgg Greuther Fürth will sich mit Anstand aus der Bundesliga verabschieden.

"Wir gehen immer nur die nächste Aufgabe an und schauen nicht auf das große Ganze. Von der Motivation her darf die Bundesliga aber nie ein Problem sein. Wer da nicht sein Bestes gibt, hätte ein Problem mit mir", sagte Trainer Frank Kramer vor dem Spiel des Tabellenletzten am Samstag bei Borussia Mönchengladbach.

Fürth hat sieben Spiele vor Saisonende neun Punkte Rückstand auf Relegationsplatz 16.

Mit Gladbach habe seine Mannschaft "einen dicken Brocken vor der Brust", sagte Kramer, "wir müssen die Aufgabe mutig angehen, sonst ist es schwer, ein Spiel zu gewinnen".

Bei diesem Unterfangen kann er wieder auf Edgar Prib zurückgreifen, der seine Muskelverletzung auskuriert hat. Fehlen wird dagegen Heinrich Schmidtgal (muskuläre Probleme).

Wer im Saisonendspurt das Fürther Tor hütet, darüber will Kramer "weiterhin von Spiel zu Spiel entscheiden".

Mit Max Grün, der wohl im Borussia-Park von Beginn an spielen darf, und Wolfgang Hesl habe die SpVgg "zwei wirklich gute Torhüter.

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