Der Südkoreaner Young-Pyo Lee von Borussia Dortmund ist vom Sportgericht des DFB nach seinem Platzverweis beim 1:1 Energie Cottbus für zwei Spiele gesperrt worden.

Der Abwehrspieler hatte in der Nachspielzeit nach einer Kung-Fu-Attacke gegen Savo Pavicevic Rot gesehen. Bei der Festlegung des Strafmaßes wurde laut Sportgericht zugunsten des Spielers berücksichtigt, dass "Lee den Ball erreichen wollte und diesen auch gespielt hatte, bevor es zum Körperkontakt mit dem Cottbuser Gegenspieler" kam.

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