Günter Netzer ist sieht in Lucien Favre den Hauptgrund für den Aufschwung bei Tabellenführer Hertha BSC.

"Das größte Kompliment, das einem Trainer zu machen ist, ist, wenn seine Handschrift auf dem Platz erkennbar wird. Das ist bei Favre der Fall", lobt der Europameister von 1972 den Trainer in der "Berliner Morgenpost".

Dank des Schweizers dürfe der Klub sogar auf die 1. Meisterschaft seit 1931 hoffen, meinte Netzer: "Wenn die anderen zu dumm sind, werden die Berliner die Chance gern wahrnehmen."

Favorit bleibt aber der FC Bayern München.

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