Eintracht Frankfurt denkt über eine Kooperation mit dem italienischen Rekordmeister Juventus Turin nach.

"Zumindest sollten wir prüfen, ob eine sportliche Partnerschaft mit Juventus daraus werden kann. Ich weiß, dass die Italiener mit Argusaugen auf die deutsche Nachwuchsarbeit gucken", sagte Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner der "Bild".

Hintergrund einer möglichen Kooperation ist der künftige Hauptsponsor des überraschend starken Aufsteigers.

Der italienische Autobauer Fiat, der den Hessen in den kommenden drei Jahren knapp 20 Millionen Euro zahlt, ist seit Jahrzehnten eng mit Juventus verbunden.

Der derzeitige Juventus-Klubchef Andrea Agnelli ist bereits das vierte Mitglied der Autobauer-Familie an der Spitze des Klubs.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel