Trotz der sportlichen Talfahrt will Werder Bremens Sportdirektor Thomas Eichin nichts von einem möglichen Abstieg wissen.

"Wir müssen darauf achten, dass wir uns nicht verrückt machen lassen und werden nicht pausenlos über den Abstiegskampf reden und diskutieren", sagte Eichin vor dem Spiel am Samstag gegen den VfL Wolfsburg (18.30 Uhr) der "Kreiszeitung Syke".

Für den 46-Jährigen ist es entscheidend, "dass wir jetzt die Chance gegen Wolfsburg nutzen, gewinnen und an ihnen vorbeiziehen. Dazu sind wir auch in der Lage, ohne Wenn und Aber."

Eichin nimmt seine Mannschaft in die Pflicht.

"Alle Spiele, die jetzt noch kommen, sind Endspiele. Egal, ob es um die Europacup-Plätze oder den Klassenerhalt geht", sagte der ehemalige Bundesliga-Spieler.

Werder ist nach zuletzt acht Spielen ohne Sieg in Serie in Abstiegsgefahr geraten.

Der Vorsprung des Tabellen-14. auf einen Relegationsplatz ist auf fünf Punkte zusammengeschrumpft.

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