Wolfgang Holzhäuser, Geschäftsführer von Bayer Leverkusen, sieht die Sicherheitsmaßnahmen des Werksklubs nach dem Anschlag beim Boston-Marathon als ausreichend an.

"Es ist schwierig, ein solches Ereignis aus der Ferne zu betrachten. Es ist nie ganz zu verhindern, dass sportliche Massenveranstaltungen als Ziel terroristischer Anschläge infrage kommen", sagte der 63-Jährige am Dienstag.

Die Vorkehrungen, die Bayer vor Heimspielen treffe, seien sehr umfassend.

"Vor den Heimspielen wird die BayArena mit Sprengstoffspürhunden abgesucht", berichtete Holzhäuser, generell seien die Bundesligisten sehr gut aufgestellt, "die Sicherheit zu gewährleisten".

Leverkusen trifft am kommenden Samstag (15.30 Uhr) daheim auf 1899 Hoffenheim.

Beim Anschlag in Boston waren am Montag drei Menschen getötet worden, über 140 Personen wurden verletzt.

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