Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat Spekulationen, dass Jürgen Klinsmann nach dem Rücktritt von Uli Hoeneß Teilaufgaben als Manager übernehmen könnte, eine Absage erteilt.

"Es ist nicht so ein Modell wie beim VfL Wolfsburg geplant, wo Felix Magath in Personalunion Manager und Trainer ist", erklärte Rummenigge im "DSF". Dazu sei der Rekordmeister ein zu großes Unternehmen.

"Wir setzen mittlerweile insgesamt über 300 Millionen Euro um und da müssen diese Ämter schon klar und deutlich voneinander getrennt sein."

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