Bayer Leverkusens Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser will angesichts des wahrscheinlichen Wechsels von Nationalspieler Andre Schürrle "frühestmöglich Klarheit. Im Vorjahr gab es schon mal eine Anfrage, die kam sehr spät. Nun sind wir relativ früh dran. Das ist gut", sagte Holzhäuser:

"Denn Andre ist neben Mario Götze einer der besten jungen Spieler in Deutschland. Wenn er uns verlässt, verlieren wir Qualität. Und das wollen wir ausgleichen."

Eine endgültige Entscheidung ist nach Angaben Holzhäusers aber noch nicht gefallen. "Wir liegen in einigen Details noch weit auseinander", sagte er: "Es gibt immer noch zwei Möglichkeiten: Entweder Andre bleibt hier oder er verlässt uns."

Der bereits entthronte Champions-League-Sieger FC Chelsea hat Medienberichten zufolge rund 20 Millionen Euro für Schürrle geboten, der fünf Jahre lang 4,8 Millionen Euro per annum erhalten soll.

Bayer hofft, dass der derzeit von Chelsea an Bremen ausgeliehene Kevin de Bruyne Teil des Geschäfts wird und nach Leverkusen wechselt. Eine Diskrepanz besteht möglicherweise noch darin, dass Chelsea den Belgier nur verleihen, Bayer ihn aber fix haben möchte.

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