Axel Hellmann, Finanzvorstand von Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt, kann sich offenbar bei einem entsprechenden Angebot doch einen vorzeitigen Wechsel von Mittelfeldspieler Sebastian Rode vorstellen.

"Wenn uns wirklich jemand neun Millionen Euro für Sebastian Rode bieten würde, ist Nachdenken schon mal erlaubt", sagte Hellmann der "Bild".

Zuvor hatte alle Verantwortlichen des Klubs wiederholt beteuert, den 22-Jährigen nicht vor dem Vertragsende 2014 abgeben zu wollen.

Rode hatte den Verantwortlichen des Klubs "frühzeitig deutlich gemacht, dass ich den Vertrag erfüllen, ihn aktuell aber nicht verlängern möchte".

Die "Welt am Sonntag" hatte vor dem 1:0 der Hessen gegen Schalke am Samstag berichtet, Rode sei sich mit Bayern München einig, einzig der Zeitpunkt des Wechsels stehe noch nicht fest.

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